Events - Musikscheune Amadeus, Musikschule für Koblenz, Mayen, Andernach und Neuwied

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INFOS 'N' EVENTS


INFOS 'N' EVENTS
SCHULBEGINN NACH DEN HERBSTFERIEN
SCHULBEGINN NACH DEN HERBSTFERIEN
Akuelle Mitteilung vom 25.10.2020

Unsere Musikschule wird am Montag, dem 26. Oktober 2020, 14:00 Uhr wieder ihre Tore öffnen. Wir freuen uns, Sie oder Ihre Kinder nach den Herbstferien wieder in unserer Musikschule in Mülheim-Kärlich begrüßen zu dürfen. Natürlich können Sie Ihre Fragen zum Schulbeginn nach den Herbstferien oder sonstige allgemeine Fragen per Kontaktformular an uns richten. Ihre Edna Kindl im Namen aller Musiklehrer der Musikscheune Amadeus.
In diesem Sinne möchten wir auch nochmals auf unser efolgreiches Hygienekonzept hinweisen, dass uns zuverlässig in den vergangenen Monaten beim Betrieb der Musikschule sehr geholfen hat:

Wir bitten Eltern, Schüler und Lehrer dringend, folgende Bestimmungen einzuhalten:
1) Schüler/innen mit Erkältungen, Infekten oder ansteckenden Erkrankungen in der Familie, sollten/dürfen nicht zum Unterricht kommen!
2) Hände desinfizieren vor dem Betreten der Musikscheune (Desinfektionsmittel wird zur Ort zur Verfügung gestellt)
3) Betreten des Außengeländes und der Geschäftsräume nur mit Schutzmaske
4) Keine Wartezonen vor den Unterrichtsräumen bilden: Nur der Schüler darf die Musikschule betreten. Eltern verzichten bitte auf die Begleitung ihrer Kinder.
5) Die einzelnen Schüler werden vom Lehrer auf dem Hof zur festgelegten Unterrichtszeit abgeholt
6) Im Unterrichtsraum darf hinter der Schutzwand die Maske abgelegt werden
7) Instrumente werden vom Schüler nach Anleitung des Lehrers selbst gestimmt
8) Räume werden regelmäßig gelüftet und die Klaviere desinfiziert

Das Land Rheinland-Pfalz hat die Öffnung der Musikschulen für den Einzelunterricht unter bestimmten Voraussetzungen wieder erlaubt! Gruppenunterricht darf leider noch nicht stattfinden. Wir haben die Unterrichtsräume der Musikscheune so umgestaltet, dass das neue Hygieneschutzkonzept der Landesregierung erfüllt wird. Mindestabstände werden eingehalten und Schutzwände wurden errichtet.

Auf Grund der steigenden CORONA-Infektionszahlen in der Region bieten wir Ihnen aber auch wieder gerne unseren "virtuellen Musikunterricht" als Unterrichtsersatz an. Zur Anmeldung zum "virtuellen Musikunterricht" verwenden Sie bitte wieder das entsprechende, hier unten aufgeführte Kontaktformular, um sich anzumelden.
ZEITUNGSARTIKEL "DIE ERFRISCHEND, ANDERE MUSIKSCHULE!" (BLICK AKTUELL, Weißenthurm 09.10.2020)

BLICK AKTUELL, Weißenthurm, 09.10.2020: Die erfrischend, andere Musikschule! Was sich hinter dem großen grünen Tor in Mülheim-Kärlich, Ortsteil Kärlich verbirgt, ist längst kein Geheimnis mehr. Denn statt dem Gackern von Hühnern, sind aus der dahinterliegenden Scheune harmonische Klänge zu vernehmen, mal gesungen, mal durch verschiedene Instrumente erzeugt. Seit zehn Jahren unterrichtet Edna Kindl, Gründerin und Leiterin der Musikscheune Amadeus mit ihrem zehnköpfigen Team Kinder und Erwachsene in Gesang und Instrumenten. „Im Sommer wollten wir unser zehnjähriges Bestehen mit einem großen Konzert und Festivitäten feiern“, erzählt Kindl. „Doch leider hat uns die Corona-Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht“, bedauert die 52-Jährige, die die Musikscheune seinerzeit aus einer spontanen Idee heraus gegründet hat. „Ich habe eines Tages für mich beschlossen, dass das Angestelltenverhältnis, vor allem bedingt durch die Arbeitszeit an Wochenenden und Feiertagen, auf Dauer keine optimale Lösung für mich als zweifache Mutter ist“, erzählt Edna Kindl, die seinerzeit als Bratschistin bei der Rheinischen Philharmonie angestellt war. Dann kam mir die tolle Idee, die Musik irgendwie mit dem zu verbinden, was hier bereits existiert und brach liegt. Das waren in diesem Fall die Scheune beziehungsweise die Ställe, die zu ihrem Elternhaus gehörten. Für Edna Kindl, die die aus einer Musikerfamilie stammt und bereits im zarten Alter von vier Jahren mit dem Klavier spielen begann, ist es eine Herzensangelegenheit ihre musikalischen Erfahrungen an Interessierte weiterzugeben.

Sie selbst absolvierte ein Studium der klassischen Musik sowie eine künstlerische Ausbildung an den Instrumenten Klavier und Viola an der Musikhochschule in Frankfurt am Main. Ehe die gebürtige Koblenzerin zum Staatsorchester Rheinische Philharmonie wechselte, war sie einige Jahre mit ihrem Streichquartett in der ganzen Welt unterwegs. „Das war ei- ne sehr schöne Zeit“, resümiert sie. Doch als schließlich ihre zwei Söhne geboren wurden, habe sie sich dazu entschlossen, nach einer Stelle im Angestelltenverhältnis Ausschau zu halten. „Die vielen Reisen um die Welt waren natürlich mit zwei kleinen Kindern nicht optimal“, lacht sie. Edna Kindl spielte bei der Rheinischen Philharmonie vor und wurde dort umgehend als Bratschistin angestellt. Dort spielte sie schließlich sieben Jahre, ehe sie ihren Traum von der eigenen Musikschule verwirklichte. „Ich hatte mir damals in der Philharmonie ein Jahr unbezahlten Urlaub genommen, um erst einmal zu checken, ob das Ganze überhaupt funktioniert.“, erzählt die zweifache Mutter, dass es viele kritische Stimmen gegeben habe, die an einer erfolgreichen Zukunft ihres Vorhabens zweifelten. „Allen Unkenrufen zum Trotz, hat die Musikscheune eingeschlagen wie eine Bombe“, freut sich die Musiklehrerin. „So konnte ich auch guten Gewissens meine Stelle kündigen.“

Doch bevor die ersten Musikschüler einziehen konnten, standen noch umfangreiche Umbauarbeiten an, denn die Scheune beherbergte seinerzeit noch ein Schwein, Kaninchen und Hühner. Während das Schwein und die Kaninchen den Hof mittlerweile verlassen haben, sind die Hühner in die untere Etage umgezogen. „Heute kann man den Hühnerauslauf im Garten vom Fenster des ‚Geflügelzimmers‘ aus beobachten“, verweist Kindl auf die familiäre Atmosphäre der kleinen, aber ganz besonderen Musikschule. In drei Räumen können Musikschüler parallel unterrichtet werden. Dennoch bietet das sehr breit gefächerte Angebot der Musikscheue Amadeus für nahezu jeden etwas. So werden neben allen Tasteninstrumenten, wie beispielsweise Klavier und Keyboard, Klassische Gitarre, E-Gitarre, E-Bass und auf Wunsch auch Kontrabass angeboten. Unterrichtet wird auch Cello, Geige, Bratsche, Querflöte, Blockflöte, Saxophon, Klarinette und seit Neuestem auch Schlagzeug und Gesang.

„Der Gesangsunterricht gestaltet sich allerdings Corona bedingt noch etwas schwierig, sodass derzeit nur Einzelunterricht stattfinden kann“, er- klärt Kindl. „Mit drei Meter Abstand und durch eine Plexiglas-Stellwand getrennt können wir aber auch sin- gen“, betont die Musikerin. Schülerinnen und Schüler der Musikschule Amadeus mussten jedoch auch während des Lockdowns nicht auf ihren Unterricht verzichten. „In dieser Zeit haben wir ganz tollen Online-Unterricht gemacht“, lobt Kindl vor allem die Eltern ihrer Schüler*innen, die die digitale Unterrichtsform per Skype oder Facetime sehr gut angenommen hätten. Der persönliche Kontakt habe natürlich gefehlt – auch ein Zusammenspiel sei über Facetime nicht möglich gewesen, freut sich Kindl, dass der Unterricht seit Juni unter der geltenden Corona-Verordnung wieder in der Musikscheune stattfindet. „Viele Kinder haben sich in der Zeit enorm weiterentwickelt“, berichtet die Musikerin, dass ihre Schützlinge die viele Freizeit offensichtlich zum Üben genutzt haben. Auch sei der Zulauf der- zeit enorm, mutmaßt Kindl, dass viele Menschen in diesem Jahr gerade durch die Corona Zeit zu etwas Neuem aufbrechen, in diesem Fall ein Musikinstrument erlernen möchten. „Nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene“, betont die Leiterin der Musikscheune. „Mit Samstagsunterricht sei dies jedoch alles noch gut zu bewältigen“, lacht Kindl. Unterrichtet werden die kleinen und großen Musikschüler der Musikscheune Amadeus von einem zehn- köpfigen Musikerteam, zu dem seit Kurzem auch Edna Kindls Söhne Mathis und Malte Grimm zählen, die neben ihrem jeweiligen Studium dem Nachwuchs Gitarre und Ge- sang beibringen. Dass alle, die in der Musikscheune unterrichten, richtig gute Musiker, und nicht in erster Linie Lehrer sind, ist Edna Kindl besonders wichtig.

„Ich selbst bin ja eigentlich auch keine Lehrerin, sondern Musikerin“, betont sie. So habe man selbst Podiumserfahrung und kann diese entsprechend weitervermitteln, betont Kindl. Atmosphäre, Harmonie gepaart mit Professionalität seien Grundvoraussetzungen dafür, dass das, was den Schülern beigebracht wird, auch „Hand und Fuß“ habe. Dennoch betont die Musikerin, dass ihre Schule kein strenges Konzept verfolge, das die Schüler auf Erfolg trimme. „Wir schauen zunächst was die Ziele und Bedürfnisse der einzelnen Schüler sind, nach dem wir uns dann schließlich richten möchten“, sagt Kindl. „Viele unserer Schüler kommen auch hierher um einfach einmal loszulassen und zu entspannen und die Hühner zu beobachten“, betont die Musiklehrerin, dass es ihr ein großes Anliegen sei, dass sich sowohl die Schüler, als auch die Lehrer in der Musikscheune in erster Linie wohlfühlen.

Um auf die Bedürfnisse ihrer Schülerinnen und Schüler einzugehen, musste auch die studierte Musikerin selbst einige Abstriche machen. „Da ich durch meine klassische Ausbildung alle Klavierkonzerte rauf und runter spiele, bin ich davon ausgegangen, diese auch meinen Schülern zu vermitteln. Habe dann aber schnell festgestellt, dass kaum noch Jugendliche Inter- esse daran haben Beethoven-Sonaten zu spielen, sondern lieber Elise, Amélie-Stücke oder Titanic bevorzugen. „Jetzt versuche ich ihnen die Techniken halt auf dieser Schiene beizubringen“, sagt Edna Kindl. „Ich finde es super wichtig, dass man nicht an strengen Vorgaben festhält, sondern auf die Bedürfnisse der Schüler eingeht.“ So nimmt die Leiterin der Musikscheune Amadeus auch keine Kinder in ihrer Schule auf, die nicht aus eigener Motivation heraus ein Musikinstrument erlernen möchten. Ihre Vorliebe für klassische Musik, die sich auch in dem Beinamen der Musikscheune „Amadeus“ widerspiegelt, verwirklicht Edna Kindl auch mit ihrem mittlerweile 35-köpfi- gen Streichensemble, das sie als Angestellte des Gymnasiums der Stadt Mülheim-Kärlich leitet. In der Musikscheune können schon die Allerkleinsten ab drei Jahren in Glockenspielkursen ihre ersten Erfahrungen mit einem Instrument machen. Der Gesangs- und Instrumentalunterricht steht Kindern ab fünf beziehungsweisen sechs Jahren offen. „Nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt“, betont Edna Kindl, dass ihre älteste Schülerin 76 Jahre alt ist.
(Über diesen Link können Sie auch den Originaltext in der BLICK AKTUELL lesen!)

UNSERE ZEITSCHRIFTENANZEIGEN IM OKTOBER 2020
Unsere Anzeigen im STADTJOURNAL und in der BLICK AKTUELL
Akuelle Mitteilung vom 04.10.2020

Die Musikscheune Amadeus ist ab der 41. Kalenderwoche wieder in den regionalen Zeitschriften STADTJOURNAL "Mülheim-Kärlich" und BLICK AKTUELL "Weißenthurm" mit Anzeigen vertreten. Die Printaktionen können hier eingesehen werden (zur Anzeigenübersicht). Mit diesen Anzeigen möchten wir Sie nochmals auf unsere Schnupperkarten-Aktionen hinweisen. Für Gitarre, E-Gitarre, Schlagzeug und Popgesang sind ab sofort noch einige Plätze im neuen Schuljahr belegbar. Wir würden uns freuen, wenn Sie oder Ihr Kind deshalb einmal bei uns "reinschnuppern" würden. Ideal dafür sind unsere 5er Schnupperkarten für 90€. Hier kann man selbst, ohne langfristige vertragliche Bindung herausfinden, ob man wirklick ein besonderes Interesse zu einem Musikinstrument hat oder nicht. Nähere Informationen zu unseren Schnupperkarten finden Sie auch hier. Oder vereinbaren Sie ganz unverbindlich mit uns eine kostenfreie Probestunde. Natürlich können Sie gerne all Ihre Fragen zu unseren Schnupperkarten auch per Kontaktformular an uns richten oder rufen Sie uns einfach direkt an: 02630-4084. Ihre Edna Kindl, Leiterin der der Musikscheune Amadeus.

Was bedeutet dieses Würfelmuster auf unseren Werbeplakaten und Anzeigen?

Der offizielle Name dieses Würfelmusters lautet "QR-Code", eine Abkürzung für „Quick Response“ zu Deutsch: „Schnelle Antwort“. Nun entdeckt man einen "QR-Code" auch auf unseren Werbeplakaten und Anzeigen. Was wollen wir damit erreichen? Unsere Antwort: Ihnen die Kontaktaufnahme mit uns erleichtern und somit smarter gestalten! So funktioniert unser "QR Code":
 
„Starten Sie eine beliebige „QR Code App“ auf ihrem Smartphone und richten Sie die Smartphone-Kamera auf unseren „QR-Code“. Die „QR Code App“ liest den "QR Code" und leitet sie direkt auf ihrem Smartphone zu unserem Kontaktformular im Internet. Nun können Sie direkt Ihre Anfragen an uns richten - ohne Umwege und dies rund um die Uhr!

Hinweis: QR-Codes lassen sich mit jedem Android- oder Apple-Smartphone und einer kostenlosen „QR Code App“ aus dem GOOGLE PLAY STORE oder dem APPLE STORE lesen. Sie müssen diese auf Ihrem Smartphone installieren, wenn diese nicht bereits standardmäßig auf ihrem Smartphone vorinstalliert ist.

SCHULFERIEN / BETRIEBSFERIEN
BETRIEBSFERIEN
Akuelle Mitteilung vom 02.07.2020

Unsere Musikschule ist während der Schulferien in Rheinland-Pfalz vom 06. Juli bis zum 14. August 2020 geschlossen. Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern eine erholsame Urlaubszeit und freuen uns, Sie zu Beginn des neuen Schuljahres wieder begrüßen zu dürfen. Natürlich können Sie Ihre Fragen zum neuen Schuljahr auch während dieser Zeit per Kontaktformular an uns richten. Ihre Musikscheune Amadeus.
AKTUELLE INFOS ZUR CORONA-PANDEMIE
Akuelle Mitteilung vom 20.06.2020

Unsere Musikschule ist seit Montag, dem 18.05.2020 wieder geöffnet! Wir freuen uns, Sie in der Musikscheune Amadeus zum Gesangs- und Instrumentalunterricht wieder zu sehen! Gruppenunterricht darf leider noch nicht stattfinden.

Wir bitten Eltern, Schüler und Lehrer dringend, folgende Bestimmungen einzuhalten:
1) Hände desinfizieren vor dem Betreten der Musikscheune (Wird zur Verfügung gestellt)
2) Betreten der Scheune nur mit Schutzmaske
3) Keine Wartezone vor den Räumen- nur der Schüler darf die Musikschule betreten. Eltern verzichten bitte auf die Begleitung ihrer Kinder.
4) Die einzelnen Schüler werden vom Lehrer auf dem Hof zur festgelegten Unterrichtszeit abgeholt
5) Im Unterrichtsraum darf hinter der Schutzwand die Maske abgelegt werden
6) Instrumente werden vom Schüler nach Anleitung des Lehrers selbst gestimmt
7) Räume werden regelmäßig gelüftet und die Klaviere desinfiziert
8) Schüler/innen mit Erkältungen, Infekten oder ansteckenden Erkrankungen in der Familie, sollten nicht zum Unterricht kommen

Das Land Rheinland-Pfalz hat die Öffnung der Musikschulen für den Einzelunterricht unter bestimmten Voraussetzungen wieder erlaubt! Gruppenunterricht darf leider noch nicht stattfinden. Wir haben die Unterrichtsräume der Musikscheune so umgestaltet, dass das neue Hygieneschutzkonzept der Landesregierung erfüllt wird. Mindestabstände werden eingehalten und Schutzwände wurden errichtet.
Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals bei allen Musikschülern, die am virtuellen Musikunterricht während der CORONA-Pandemie teilgenommen haben oder diesen immer noch als Alternative nutzen. Vielen Dank, eure Musikscheune Amadeus.

10 JAHRE MUSIKSCHEUNE AMADEUS - UNSER JUBILÄUM WIRD VERSCHOBEN AUF 2021
Jubiläumsfeier 10 Jahre Musikscheune Amadeus

Leider müssen wir unsere 10 Jahres-Jubiläumsfeier verschieben. Aufgrund der aktuellen Lage ist ein großes Konzert mit Festivitäten im Juni leider nicht möglich. Wir bedanken uns bei allen Menschen, die an der Planung schon aktiv beteiligt waren, besonders bei der Stadt Mülheim-Kärlich, die im Vorfeld schon kräftig unterstützt hat. Freuen wir uns gemeinsam auf den Sommer 2021, da können wir sogar 11 Jahre Musikscheune feiern!

10 JAHRE MUSIKSCHEUNE AMADEUS  (QUELLE. STADTJOURNAL MÜLHEIM-KÄRLICH 05/2020)
10 Jahre Musikscheune Amadeus

Die Musikscheune war eine ganz spontane Idee. Damals angestellt als Bratschistin in der Rheinischen Philharmonie bin ich eines Morgens aufgewacht und habe gedacht, dass man doch was aus  den Ställen unserer Scheune machen müsste. Etwas, das mit Musik und Menschen zu tun hat. “,erzählt Edna Kindl über die Entscheidung eine eigene Musikschule zu eröffnen. Doch bevor aus dieser spontanen Idee Realität werden konnte, musste zunächst einiges an Umbauarbeit geleistet werden, denn die Scheune in Kärlich beherbergte bis dato vor allem Hasen und Hühner - eben keine Musikschüler. Nach sechsmonatiger Renovierung war es dann schließlich soweit, die Musikscheune Amadeus konnte im Juni 2010 eröffnet werden.



Dem Namen „Musikscheune Amadeus“ macht die Musikschule alle Ehre, denn noch heute kann man aus den Fenstern des „Geflügelzimmers“ die Hühner im Garten beobachten. Der Beiname Amadeus geht natürlich auf Wolfgang Amadeus Mozart zurück. Damit stellt Edna Kindl einen Zusammenhang zu ihrer eigenen musikalischen Ausbildung her: „Ich bin eine klassisch ausgebildete Musikerin und Mozart ist einer der berühmtesten klassischen Komponisten. Ich würde nicht sagen, dass er meine Lieblingskomponist ist, aber er ist jemand, von dem auch Menschen ohne musikalische Vorkenntnisse schon einmal gehört haben.“ Amadeus in der Scheune, ist also gewissermaßen für jeden Interessierten der Türöffner zu neuen musikalischen Erfahrungen.


Auch wenn die Festivitäten zum 10-jährigen Jubiläum in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie wohl nicht stattfinden können, geht der Musikunterricht für viele Schüler/-innen dank moderner Technik weiter. Mit Hilfe von Videoanrufen machen Edna Kindl und ihre Kollegen virtuellen Unterricht. „Ich bin wirklich überrascht, wie gut es in dieser Form klappt. Viele Schüler haben in den letzten Wochen echte Fortschritte gemacht.“, erzählt die Leiterin der Musikschule. Dennoch ist der Unterricht am Bildschirm natürlich kein Ersatz für den persönlichen Kontakt mit den Schülern/-innen und so freut sich auch die Musikscheune Amadeus, wenn sie ihre Schüler/-innen wieder in den eigenen Räumlichkeiten begrüßen darf. Bis es so weit ist, heißt es aber geduldig bleiben und zu Hause fleißig weiter üben!

Auch wenn die Festivitäten zum 10-jährigen Jubiläum in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie wohl nicht stattfinden können, geht der Musikunterricht für viele Schüler/-innen dank moderner Technik weiter. Mit Hilfe von Videoanrufen machen Edna Kindl und ihre Kollegen virtuellen Unterricht. „Ich bin wirklich überrascht, wie gut es in dieser Form klappt. Viele Schüler haben in den letzten Wochen echte Fortschritte gemacht.“, erzählt die Leiterin der Musikschule. Dennoch ist der Unterricht am Bildschirm natürlich kein Ersatz für den persönlichen Kontakt mit den Schülern/-innen und so freut sich auch die Musikscheune Amadeus, wenn sie ihre Schüler/-innen wieder in den eigenen Räumlichkeiten begrüßen darf. Bis es so weit ist, heißt es aber geduldig bleiben und zu Hause fleißig weiter üben! (Quelle: Stadtjournal Mülheim-Kärlich, Mai 2020)
EVENT - LAMPENFIEBER 2
Lampenfieber 2 (Quelle: BLICK AKTUELL)
„Initiative offene Jugendarbeit in der Stadt Mülheim-Kärlich e. V.“ und die Musikscheune Amadeus präsentieren neues Jugendmusical „Lampenfieber 2“. Aufführungen Anfang November - Beginn des Vorverkaufs in dieser Woche.
Im Herbst 2016 realisierten rund 30 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren das Musical „Lampenfieber“. Das Besondere war, dass sowohl der Gesang als auch die Musik live präsentiert wurden. Die Zuschauer der insgesamt vier Aufführungen in der Kurfürstenhalle waren seiner Zeit begeistert. Schnell wurde deutlich, dass es eine Fortsetzung des Projekts geben sollte. Die Verantwortlichen der „Initiative offene Jugendarbeit in der Stadt Mülheim-Kärlich e. V.“ und der Musikscheune Amadeus gingen also an die Arbeit. Musikschulleiterin Edna Kindl, Tanzlehrerin Natascha König, Tom Theisen, Kathrin Mach, Elena Reißlandt und viele weitere fleißige Helfer setzten alle notwendigen Hebel in Gang, um die Voraussetzungen für eine Neuauflage zu schaffen. Nach den umfangreichen Vorplanungen war es soweit: Im Frühjahr 2018 begann nach dem Casting die Proben-Arbeit für das neue Stück. Florian und Benedict Römer schrieben die Musik.
Dieses Mal gibt es (neben Tatsache, dass der Gesang und die Musik live präsentiert werden) eine Überraschung: Die Musik des Musicals wurde von zwei jungen Musikern aus Mayen geschrieben: Florian und Benedict Römer. Und auch die Handlung wurde eigens für die Aufführung in Mülheim-Kärlich geschrieben. Diese knüpft an das erste Musical an, ist jedoch auch für Zuschauer interessant, welche die Premiere 2016 nicht gesehen haben. Rund ein Jahr lang feilten die beiden Autoren Edna Kindl und Horst Hohn an dem Text. Von den Verfassern des Ursprungsstücks erhielten sie sogar die Erlaubnis, die Fortsetzung „Lampenfieber 2“ zu nennen, worüber beide sehr erfreut waren. „Das Musical greift u. a. Themen auf, die die Jugendlichen bewegen, dazu gehören zum Beispiel auch Drogenmissbrauch und Integration“, so Edna Kindl. Dabei soll den Zuschauern nicht nur der mahnende Zeigefinger gezeigt werden. Die Akteure auf der Bühne werden im Rahmen der Handlung selbst ihre Erfahrungen machen und so erkennen, was wichtig und richtig ist. Dass manche Erwachsene den Jugendlichen eine Doppelmoral vorspielen, ist ebenfalls Bestandteil der Story, wie Freundschaft und Liebe. „Uns geht es in erster Linie darum, dass das Stück lehrreich und lustig zugleich ist. Insofern wird es für das Publikum auch viel zu lachen geben“, so Horst Hohn als Autor. Sehr zufrieden mit den Leistungen ihrer Schützlinge ist auch Natascha König. Dass die Handlung durch Tanzdarbietungen bereichert wird, gibt dem Musical eine ganz besondere Note.
Alle Verantwortlichen sind sich einig: Ein wunderschönes Bühnenbild, ausgefeilte Licht- und Tontechnik sowie die Livemusik werden die Zuschauer mit Sicherheit wieder begeistern. Da die Premiere von „Lampenfieber 2“ mit großen Schritten naht, laufen die Proben derzeit auf Hochtouren. Vor allem bei den Jugendlichen steigt die Spannung - jede Woche ein bisschen mehr.

Bevor in der abschließenden Probenwoche alle Arbeitsbereiche (Musik, Schauspiel, Tanz, Technik und Backstage) aufeinandertreffen, wird Ende Oktober im Jugendhaus ein Treffen mit allen Akteuren stattfinden. Als zusätzliche Motivation werden sich die Mitwirkenden dann noch einmal das erste Jugendmusical „Lampenfieber“ auf einer großen Leinwand ansehen.

Die Aufführungen des neuen Musicals „Lampenfieber 2“ finden dann am Samstag, 3. November, um 19 Uhr, sowie am Sonntag, 4. November, um 16 Uhr, in der Kurfürstenhalle statt. Am Montag, 5. und Dienstag, 6. November sind jeweils um 9.30 Uhr Schulvorstellungen terminiert.

Karten zum VVK-Preis gibt es ab sofort bei den Vorverkaufsstellen der Sparkasse Koblenz in Mülheim-Kärlich, der Praxis Dr. Döbert, dem Jugendhaus, der Musikscheune Amadeus und dem City Center.
EVENT - LAMPENFIEBER 1
Lampenfieber 1 (2016)
Mülheim-Kärlich. Bis zu den vier Aufführungen am 30. und 31. Oktober sowie am 1. und 2. November ist es zwar noch etwas hin, doch bei den Beteiligten steigt die Vorfreude: „Lampenfieber“, so heißt das Stück, welches derzeit im Rahmen eines Projekts der Initiative offene Jugendarbeit in Mülheim-Kärlich e.V. realisiert wird. Anfang März dieses Jahres fand bereits ein Casting statt. Die Resonanz war erfreulich groß: 30 Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 16 Jahren wurden ausgewählt, an dem Projekt mitzuwirken.
Nach einem Kennenlernwochenende in Haus Wasserburg in Vallendar wurden auch erste Entscheidungen zur Rollenverteilung getroffen. Seitdem treffen sich die Mitwirkenden wöchentlich zur Probe und studieren Handlung, Texte, Songs und Tanz-Choreografien ein.
Kati Mach, Sven Normann und Tom Theissen ziehen seit Monaten die organisatorischen Fäden im Hintergrund und sind auch derzeit mit vorbereitenden Arbeiten beschäftigt. Die 30 Darsteller auf der Bühne haben derzeit eine (verdiente) Sommerpause und damit ein erstes Etappenziel erreicht. Gemeinsam mit ihren erwachsenen Coachs haben sie schon viel geleistet. Entsprechend stolz und optimistisch ist auch Edna Kindl, die für die künstlerische Leitung verantwortlich ist.

Auch Tanzlehrerin Natascha König sowie Michael Beckmann und Kathrin Mach sind als maßgebliche Köpfe des Projektes zu erwähnen, die mit viel Engagement und Spaß mit den Kindern und Jugendlichen arbeiten. Letztere sollen schließlich auch im Mittelpunkt des Musicals stehen.
Die Story spielt an einer Schule, die ein Musicalprojekt plant. Mit einem Schulprojekt haben die meisten nichts am Hut: Man hat schließlich genug eigene Probleme – und Frust auf die Schule ist nicht selten. Andererseits ist da Paula, die niemand bemerkt und die nirgends ankommt, die aber begeistert ist von dieser Idee und sich durchboxt. Paulas Klasse entdeckt ein Plakat, mit welchem die Schüler aufgefordert werden, bei einem Musicalprojekt mitzumachen: Ein eigenes Musical soll entstehen.

Sie unterhalten sich darüber und beobachten, wer sich einträgt. Auch Paula interessiert sich dafür. Sie würde gerne eine Rolle spielen – aber sie blitzt bei den anderen ab. Die meisten in der Klasse finden das Projekt gut, vor allem David, ein begabter Klavierspieler. Sie wollen sich selber aber nicht beteiligen. Beim Casting melden sich wenige und nicht alle sind begabt. Aber Maria bekommt eine Rolle und David hat auch schon ein Lied komponiert. Doch wer singt auf der Bühne? Schüchtern singt Paula den Song vor und David staunt über ihre Stimme. Die anderen halten das für einen schlechten Witz: Paula im Musical!
Wie die Geschichte genau ausgeht, soll natürlich an dieser Stelle nicht verraten werden. Nur so viel sei gesagt: „Lampenfieber“ wird eine tolle Show aus Live-Musik, Gesang und Tanz.

Insofern sollten sich interessierte Zuschauer schon einmal das letzte Oktoberwochenende in ihrem Kalender markieren. Sämtliche Aufführungen finden in der Kurfürstenhalle im Stadtteil Kärlich statt.


Mitteilungsblatt, die Wochenzeitung für die VG Weissenthurm (Ausgabe 45/2018)
Musicalprojekt der Initiative Offene Jugendarbeit und der Mülheim-Kärlicher „Musikscheune“ findet großen Anklang
MÜLHEIM-KÄRLICH. (jab) Das neue Musicalprojekt der Initiative Offene Jugendarbeit und der Mülheim-Kärlicher „Musikscheune“ ist auf viel Begeisterung gestoßen. Mit minutenlangem Applaus und Jubel belohnten die Zuschauer die jungen Aktiven sowie die Organisatoren.
Immerhin haben etwa 60 Mädchen und Jungen monatelang für den Auftritt geübt. Auch den Verkauf von Speisen und Getränken haben Jugendliche übernommen.
Nach dem Erfolg des ersten Musicals „Lampenfieber“, das als Projekt vor zwei Jahren aufgeführt, ist nun mit „Lampenfieber Zwei“ eine äußerst beeindruckende Fortsetzung gelungen, für die sich die Produzenten ins Zeug legten und Texte sowie Musik und Tänze selbst kreierten und komponierten.

Der Inhalt bietet viel Spielraum, um aktuelle Themen aufzugreifen: Schauplatz sind die typischen Orte, wo Jugendliche zusammen kommen wie etwa die Shisha-Bar oder die Eisdiele. Dabei treffen sich einheimische Mädchen und Jungen sowie auch Jugendliche aus Migrantenfamilien. Zu diesen gehören Paula und der Gitarrist Richy. .Dieser freundet sich mit einem türkischen Mädchen Alima an und möchte mit ihr gemeinsam ein türkisches Lied einstudieren.
Durch Missverständnisse und Provokationen nimmt Paula an, dass die Türkin nun Richys neue Freundin ist und zieht sich zurück. Darufhin will er sie mit einem Liebeslied zurück gewinnen, was ihm am Schluss natürlich gelingt.

Das Musical zeigt auf, wie Freundschaften, internationale Beziehungen und jugendliches Verhalten im persönlichen- aber auch im Freizeitbereich gut oder auch gefährdend wirksam werden können und wie sich die Protagonisten gegenseitig helfen können. Wichtig war den Autoren der Lampenfieber-Geschichte vor allem das Thema Integration. Daher nahmen diesmal auch fünf Kinder aus der Verbandsgemeinde mit Fluchterfahrung teil. Somit stellt die konkrete Mitarbeit beim Projekt neben den sozialen Absichten auch ein wichtiger Faktor zur Integration der Heranwachsenden dar.

Es wurden bei dieser Inszenierung durchaus neue Freundschaften geschlossen und Verbindungen zwischen Menschen verschiedener Herkunft und möglicherweise auch Wechselbeziehungen zwischen unterschiedlichen Kulturen hergestellt und spannende Möglichkeiten von Integration und Gemeinschaftserleben geschaffen.

Gerd Harner, städtischer Beigeordneter und Vorsitzender des Vereines „Offene Jugendarbeit“ in Mülheim-Kärlich, hieß die Besucher am vergangenen Samstag in der Kurfürstenhalle in seinem Grußwort im Lampenfieber-Programmheft herzlich willkommen. Dabei vermerkte er, dass mit Edna Kindl eine Projektleiterin und Regisseurin zur Verfügung stand, die mit Können, Phantasie und Einfühlungsvermögen die mitwirkenden Kinder und Jugendlichen begeistern konnte. Sie hatte mit ihren Fähigkeiten als Betreiberin der Musikschule „Amadeus“ gute Voraussetzungen, um mit dem in Szene gesetzten Musical neue Maßstäbe für ein außerordentlich unterhaltsames und mit vielen sozialen Elementen versehenes Ereignis zu setzten. 1600 Zuschauer. Zusammen mit Gerd Harner hatten vor allem der „Allrounder“ Tom Theisen und die zahlreichen finanziellen Förderer maßgeblichen Anteil an der Tatsache, dass dieses Musical eine gelungene Weiterentwicklung des ersten Lampenfieber-Musicals ist und nunmehr zwei öffentlichen und zwei weiteren Schulaufführungen bis zu 1600 Zuschauer und Zuschauerinnen aufwarten konnten.

Tom Theisen und Gerd Harner nannten zudem noch ein paar weitere Personen, die an der Realisierung des Projektes, entscheidend beteiligt waren, wie zum Beispiel Horst Hohn als Co-Textautor und Natascha König als Inhaberin der Tanzschule „Dancepoint“ mit ihrer Choreografie. Die Musiker Florian und Benedikt Römer, die die Musik des Musicals komponiert und mit den im Musikensemble von „Amadeus“ beheimateten Musikern und Musikerinnen die umrahmende Musik einstudiert haben, gehörten ebenso zum Team wie die für den Ton und die Beleuchtung zuständigen Personen und die Mitarbeiterinnen des Jugendhauses, den Sozialpädagoginnen Kathrin Mach und Anna Rönz. Einige im Hintergrund tätige Mütter sowie die Musical-Crew trugen zum umjubelten Gelingen der vier Aufführungen in erheblicher Weise bei.

Von großer Bedeutung waren bei der Vorbereitung des Kunstgenusses in der Kurfürstenhalle auch Tom Theisen, der nicht nur das Programmheft gestaltet sondern auch für die wichtigen Sponsoren gesorgt hat. Wie dies etliche der mitwirkenden Mädchen und Jungen in ganz persönlichen Worten erläuterten, war es vor allem die Tatsache, dass aus diesem Projekt während der Proben eine echte Leidenschaft und aus ursprünglich fremden Menschen eine große Familie geworden ist, sagte zum Beispiel Alina Hidien aus Mülheim-Kärlich.

Dem 20-jährigen Christopher Ibald aus Urmitz hat vor allem das Zusammenspiel von Schauspiel, Musik, Tanz und Gesang besonders fasziniert und den 13-jährigen Zwillingen Jonas und Janis aus Urmitz hat das Schauspielern ganz viel Spaß und der Zusammenhalt von Darstellern, Musikern und Tänzerinnen. Anna Theisen, die als Darstellerin der Paula nicht nur vorzüglich gesungen hat sondern auch im Zusammenspiel mit Richy (Malte Grimm) für „großes Kino“ mit Mimik und Gestik sorgte, während Malte auch mit seinem starken Gitarrenspiel hervorstach. Natascha König, die als Choreografin für die Einstudierung der Tänze zuständig war, zeigte sich vom tollen Zusammenhalt im Gesamtensemble fasziniert und lobte besonders den Teamgeist und die Energie aller Teilnehmer.

Edna Kindl selbst liebt die Musik und das Theater über alles und möchte den Jugendlichen mit ihrer Profession eine bemerkenswerte Stimme geben: „Dabei konnte ich hautnah erleben, wie das Stück selbst und die Mitwirkenden an den vermittelten Themen und der Darstellung wachsen können.

Musikscheune Amadeus - 56218 Mülheim-Kärlich
© MUSIKSCHEUNE AMADEUS 2020-2021
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